Im Jahr 2013 wurden 223 Menschen, in Sachsen, Opfer rechtsmotivierter und rassistischer Gewalt. Dies zeigt, dass es häufiger als jeden zweiten Tag, zu übergriffen gegen Menschen kommt, welche nicht in das Weltbild deutsch-nationaler Menschen passen. Nicht zuletzt durch das auffliegen der NSU Morde zeigt sich damit, dass Sachsen bis heute nicht umsonst, zur Hochburg der rechten Szene gehört.
Bei einem Blick in die Statistik der RAA Sachsen wird deutlich, dass die Täter_Innen nicht nur aus der organisierten Neonaziszene kommen, sondern auch „normale“ deutsche Bürger die rechte Einstellungen vertreten. Die Chronik zu rechten Übergriffen und Gewalttaten findet ihr hier

Auch könnt ihr euch bei uns melden, wenn ihr Opfer rechter Gewalt werdet oder diese beobachtet.
Zudem haben die Genoss_Innen der URA Dresden hier , eine Anlaufstelle.
Mund aufmachen, Betroffenen helfen und den rechten Konsens Sachsens brechen.